Rezept: Madeleines

Goldbraun und saftig.

Goldbraun und saftig.

Keinen Bock mehr auf Muffins? Wer beim nächsten Kindergeburtstag oder Kaffeetrinken bei Freunden punkten will, sollte mal frische Madeleines mitbringen. Die gibt es natürlich aus der Tüte, schmecken selbst gemacht – wie die meisten Sachen – aber viel besser. Das französisches Kleingebäck besteht nur aus Eiern Mehl, Butter und Zucker, abgerundet mit Vanille und Zitrone. Die Jakobsmuschel-Formen gibt es heute aus Silikon. Wer möchte, darf seine Madeleines nachher in Kaffee oder Tee tunken. Weiterlesen

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Rezept: Blätterteigsonne

Vorsicht, die Sonne ist natürlich heiß.

Vorsicht, die Sonne ist natürlich heiß.

Eine vernünftige Sonne aus Blätterteig zu backen, scheitert hierzulande daran, dass die Teigplatten rechteckig sind. In Frankreich sind sie rund, so dass das Gebäck, das auf jeder Party was her macht, seinem Namen schon eher seine Ehre macht. Abe egal, schmecken tut’s gleich. Hier sind manche Strahlen halt nur was länger. Effektvoll und blitzschnell zubereitet. Bei Céline und ihrer Familie in Lyon ist die Sonne der Renner. Weiterlesen

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Rezept: Bruschetta

Sie sind noch warm.

Sie sind noch warm.

Es ist heiß, und mit dem Essen soll es schnell gehen. Dazu ist ein Baguette mal wieder nicht ganz aufgegessen worden. Alle drei beste Voraussetzungen, Bruschetta zuzubereiten. Die allerdings auch schmecken, wenn es etwas kühler ist und das Brot frisch gekauft wird. Ohne Knoblauch geht hier nichts, dazu noch frische Tomaten als Belag… Nachmachen, wie im Folgenden beschrieben. Es wird bestimmt alles aufgegessen. Und wer Varianten kennt, postet sie gerne in den Kommentar. Weiterlesen

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Rezept: Hühnerbrust im Wasabimantel auf Wokgemüse

Mit Wasabibeans umhüllte Hühnerbrust auf knackigem Wokgemüse.

Mit Wasabibeans umhüllte Hühnerbrust auf knackigem Wokgemüse.

Es sind manchmal die ganz einfachen Sachen, die einen erst mal skeptisch machen, dann aber einen Kick erzeugen. Da wären zum einen Wasabibeans (erst mal rauskriegen, was das ist), zum anderen eine Panade mit Eischnee sowie ein Blitzgemüse aus dem Wok. Köstlich, was Meta Hiltebrand aus der Schweiz da zusammengestellt hat. Weiterlesen

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Rezept: Pancakes – wie in Amerika

Pancakes versüßt.

Pancakes versüßt.

Irgendwann habe ich mal während der amerikanischen Wochen beim Discounter so ne Plastikflasche mit Pulver für Pancakes gekauft. Da sollte bloß noch Milch rein, feste schütteln und ab in die Pfanne. Irgendwas habe ich dabei falsch gemacht, so dass am Ende noch klebrige Reste in der Flasche blieben. Über das Ergebnis aus der Pfanne will ich lieber kein Wort verlieren. Also: selbst machen. Es ist – wie so oft – einfach und preiswert. Die Pfannkuchen schmecken wie zum Frühstück in den USA. Echt. Weiterlesen

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Rezept: Lillet Berry

Erfrischend in den Sommermonaten: der Lillet Berry.

Erfrischend in den Sommermonaten: der Lillet Berry.

Rot und Grün: Mit Aperol Spritz und Hugo sind heute die Aperitifs richtig bunt geworden. Geschmacklich geht es genauso vielfältig zu. Während ersterer Drink eher herb ist, schlägt bei Letzterem eher die süß-minzige Note durch, der die Limette noch den kleinen Säurekick gibt. Wer kennt das nicht. Doch neben Porto, Wermut oder dem klassischen Champagner gesellt sich noch ein weiterer kleiner Star, der sich mischen lässt oder auch pur getrunken werden kann: Der Lillet aus Fankreich – hier in einer Variante mit Wild-Berry-Limonade. Weiterlesen

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Rezept: Holunderblütensirup

Holunderblüten und Zitronenscheiben schwimmen im Zuckersirup.

Holunderblüten und Zitronenscheiben schwimmen im Zuckersirup.

Jetzt ist Hochsaison: Der Holunder steht in voller Blüte. Und das an vielen Straßenecken. Also nichts wie zur Schere gegriffen und los geht die Ernte. Am besten legt man die empfindlichen Blüten in einen Korb oder Karton. In einer Plastiktüte leiden sie zu sehr. Dann ab nach Hause und an den Kochtopf. Nach zwei bis drei Tagen durchziehen kann der Holunderblütensirup in Flaschen gefüllt werden. Dann lässt sich über mehrere Monate lagern und schmeckt prima mi Sekt aufgefüllt, im “Hugo” oder mit Wasser und einem Stengel Minze als Limonade. Weiterlesen

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Rezept: Selbst gebeizter Lachs

Reichlich gehackter Dill bedeckt den Lachs.
Reichlich gehackter Dill bedeckt den Lachs.

Eigentlich ein Kinderspiel, aber immer wieder eine Gaumenfreude, mit der sich viel Eindruck schinden lässt: Für selbst gebeizten Lachs braucht man eigentlich nur ein wenig Vorlauf, ein schönes Stück Fisch und reichlich Dill. Alles andere ist fast immer im Haus. Und der Lachs schmeckt um Längen besser als der geräucherte Standard, der oft nur so vor Fett trieft. Ist der Lachs nach drei Tagen richtig durchgezogen, schmeckt er als Vorspeise mit Salat oder einem knackigen Tatar aus Radieschen und Gurke. Natürlich passt auch die typische Senf-Dill-Sauce besten zum Fisch, der sich auch prima bei einem schönen Picknick verzehren lässt. Weiterlesen

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Rezept: Rinderleber mit Äpfeln und Zwiebeln

Leber polarisiert. Und zwar so sehr, dass sich bei einem Gruppenurlaub im Speisesaal sogar einmal zwei Gruppen gebildet haben. Die Nicht-Leber-Fraktion wollte mit den Leber-Essern rein gar nichts zu tun haben und zog sich mit Pizza vollkommen zurück. So hat letztlich jedem sein Essen geschmeckt und man lernte an den Tischen auch mal neue Leute kennen. Es sei denn, die durchaus deftige Rinderleber mit Äpfel und Zwiebeln hat einen nicht so sehr vereinnahmt, dass man genoss und schwieg. Weiterlesen

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