Rezept: Bruschetta

Sie sind noch warm.

Sie sind noch warm.

Es ist heiß, und mit dem Essen soll es schnell gehen. Dazu ist ein Baguette mal wieder nicht ganz aufgegessen worden. Alle drei beste Voraussetzungen, Bruschetta zuzubereiten. Die allerdings auch schmecken, wenn es etwas kühler ist und das Brot frisch gekauft wird. Ohne Knoblauch geht hier nichts, dazu noch frische Tomaten als Belag… Nachmachen, wie im Folgenden beschrieben. Es wird bestimmt alles aufgegessen. Und wer Varianten kennt, postet sie gerne in den Kommentar. Weiterlesen

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Rezept: Hühnerbrust im Wasabimantel auf Wokgemüse

Mit Wasabibeans umhüllte Hühnerbrust auf knackigem Wokgemüse.

Mit Wasabibeans umhüllte Hühnerbrust auf knackigem Wokgemüse.

Es sind manchmal die ganz einfachen Sachen, die einen erst mal skeptisch machen, dann aber einen Kick erzeugen. Da wären zum einen Wasabibeans (erst mal rauskriegen, was das ist), zum anderen eine Panade mit Eischnee sowie ein Blitzgemüse aus dem Wok. Köstlich, was Meta Hiltebrand aus der Schweiz da zusammengestellt hat. Weiterlesen

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Rezept: Pancakes – wie in Amerika

Pancakes versüßt.

Pancakes versüßt.

Irgendwann habe ich mal während der amerikanischen Wochen beim Discounter so ne Plastikflasche mit Pulver für Pancakes gekauft. Da sollte bloß noch Milch rein, feste schütteln und ab in die Pfanne. Irgendwas habe ich dabei falsch gemacht, so dass am Ende noch klebrige Reste in der Flasche blieben. Über das Ergebnis aus der Pfanne will ich lieber kein Wort verlieren. Also: selbst machen. Es ist – wie so oft – einfach und preiswert. Die Pfannkuchen schmecken wie zum Frühstück in den USA. Echt. Weiterlesen

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Rezept: Lillet Berry

Erfrischend in den Sommermonaten: der Lillet Berry.

Erfrischend in den Sommermonaten: der Lillet Berry.

Rot und Grün: Mit Aperol Spritz und Hugo sind heute die Aperitifs richtig bunt geworden. Geschmacklich geht es genauso vielfältig zu. Während ersterer Drink eher herb ist, schlägt bei Letzterem eher die süß-minzige Note durch, der die Limette noch den kleinen Säurekick gibt. Wer kennt das nicht. Doch neben Porto, Wermut oder dem klassischen Champagner gesellt sich noch ein weiterer kleiner Star, der sich mischen lässt oder auch pur getrunken werden kann: Der Lillet aus Fankreich – hier in einer Variante mit Wild-Berry-Limonade. Weiterlesen

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Rezept: Holunderblütensirup

Holunderblüten und Zitronenscheiben schwimmen im Zuckersirup.

Holunderblüten und Zitronenscheiben schwimmen im Zuckersirup.

Jetzt ist Hochsaison: Der Holunder steht in voller Blüte. Und das an vielen Straßenecken. Also nichts wie zur Schere gegriffen und los geht die Ernte. Am besten legt man die empfindlichen Blüten in einen Korb oder Karton. In einer Plastiktüte leiden sie zu sehr. Dann ab nach Hause und an den Kochtopf. Nach zwei bis drei Tagen durchziehen kann der Holunderblütensirup in Flaschen gefüllt werden. Dann lässt sich über mehrere Monate lagern und schmeckt prima mi Sekt aufgefüllt, im „Hugo“ oder mit Wasser und einem Stengel Minze als Limonade. Weiterlesen

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Rezept: Selbst gebeizter Lachs

Reichlich gehackter Dill bedeckt den Lachs.
Reichlich gehackter Dill bedeckt den Lachs.

Eigentlich ein Kinderspiel, aber immer wieder eine Gaumenfreude, mit der sich viel Eindruck schinden lässt: Für selbst gebeizten Lachs braucht man eigentlich nur ein wenig Vorlauf, ein schönes Stück Fisch und reichlich Dill. Alles andere ist fast immer im Haus. Und der Lachs schmeckt um Längen besser als der geräucherte Standard, der oft nur so vor Fett trieft. Ist der Lachs nach drei Tagen richtig durchgezogen, schmeckt er als Vorspeise mit Salat oder einem knackigen Tatar aus Radieschen und Gurke. Natürlich passt auch die typische Senf-Dill-Sauce besten zum Fisch, der sich auch prima bei einem schönen Picknick verzehren lässt. Weiterlesen

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Rezept: Rinderleber mit Äpfeln und Zwiebeln

Leber polarisiert. Und zwar so sehr, dass sich bei einem Gruppenurlaub im Speisesaal sogar einmal zwei Gruppen gebildet haben. Die Nicht-Leber-Fraktion wollte mit den Leber-Essern rein gar nichts zu tun haben und zog sich mit Pizza vollkommen zurück. So hat letztlich jedem sein Essen geschmeckt und man lernte an den Tischen auch mal neue Leute kennen. Es sei denn, die durchaus deftige Rinderleber mit Äpfel und Zwiebeln hat einen nicht so sehr vereinnahmt, dass man genoss und schwieg. Weiterlesen

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Rezept: Heute ist Schnitzeltag

Wie kriegen die Österreicher das nur hin, dass ihre Schnitzel so herrlich goldgelb aussehen und die Pannade nicht nur knusprig, sondern auch noch leicht gewellt ist? Bei uns komt das Pfannenschnitzel (oder gar Koteletts) oft dunkelbraun aus der Pfanne. Noch schlimmer ist es, wenn sie in der Fritteuse erlegt werden. Auch wenn es am Ende Geschmacksache ist, mit ein paar Kniffen kommt man leicht ans Original. Weiterlesen

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Rezept: Rehmedaillons mit glasierten Kirschen

Ein richtiges Festessen sollte es werden, wenn Margit und Alex zum Essen kommen, ein herbstliches noch dazu. Was liegt da näher als leckeres Wild? Zumal bei der fleischfressenden Pflanze Margit, der ich keinen Fisch servieren kann. Köstliche Wildgerichte hatten wir bei Karl-Josef Fuchs aus dem Romantik-Hotel Spielweg im Schwarzwälder Münstertal im Frühjahr gegessen. Und damals das Haus nicht ohne sein Buch „Wild. Die neue große Kochschule“ verlassen. Nach ein wenig Blättern in dem opulent bebilderten und nicht zu komplizierten Rezepten, fällt die Wahl auf die „Rehmedaillons mit Wildkräutersalat, glasierten Kirschen und Brezelknödel“. Ein Klasse-Rezept, das schnell und einfach zuzubereiten ist und bei den Gästen Eindruck macht. Einziger Wermutstropfen: Ich hatte nicht den Hauch einer Ahnung, wie schwierig es sein kann, im Herbst Kirschen zu besorgen. Na gut, dass es mit frischen Exemplaren im Oktober knapp aussehen kann – geschenkt! Aber Tiefkühl-Kirschen stehen bei mir bis dato noch nicht auf der Liste der gefährdeten Arten. Fünf Supermärkte und Feinkost-Geschäfte später, gebe  ich klein bei. Und kaufe zuguterletzt Kirschen im Glas. Tut dem Gericht keinen Abbruch. Gerade die einfach und schnell zu machenden glasierten Kirschen sind ein echter Knüller. Weiterlesen

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Rezept: Mille-feuilles, Blätterteig mit Vanillecreme

Manches lässt einen nicht mehr los. Bis vor ein paar Tagen wusste ich noch gar nicht, dass es so etwas Tolles wie Mille-feuilles (tausend Blätter) überhaupt gibt. Dann kam der Wettbewerb in der französischen Kochsendung Masterchef. Die Kandidaten sollten auf Zeit einen geschichteten Blätterteigkuchen nachbacken. Zwischen dem Gebäck steckt Vanillecreme. Im Fernsehen mussten alle ohne Rezept ran. Hier nicht. Wer fertigen Blätterteig nimmt, ist schon nach gut einer halben Stunde fertig. Weiterlesen

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