In vielen indischen Rezepten wird Garam Masala. Dabei handelt es sich allerdings nicht um ein einzelnes Gewürz, sondern eine Mischung. Die kann man fertig kaufen oder auch selbst zusammenstellen. Weiterlesen →
Klebriger, klumpiger Reis? Das muss nicht sein. Basmatireis beispielsweise lässt sich in wenigen Minuten ganz leicht garen. Die Körner sind nicht nass, haben die richtige Konsistenz, und im Topf brennt nichts an. Weiterlesen →
Du musst nicht meinen, ohne ein Erfrischungsgetränke die alte Scheune von Pistole betreten zu können (und zu dürfen). Dafür sorgt schon Hausherr Torsten Pistol mit seinem Team. Doch Vorsicht: Drinnen wird scharf geschossen – Hardcore. Weiterlesen →
Die Wurst macht’s: Risotto in schöner Kombination.
Eine wirklich feine Sache, die sich hier aus Spargel machen lässt. Das Risotto gewinnt dabei nicht nur durch das selbst gemachte Pesto, sondern vor allem durch die würzige Chorizo. Zwei kleine Abwandlungen vom Originalrezept: Kochwasser vom Spargel statt Brühe fürs Risotto nehmen und das Pesto aus nussigem Rucola herstellen statt mit Basilikum. Weiterlesen →
Omelett auf Italienisch: Die Spinat-Frittata schmeckt warm und kalt. Der Parmaschinken gibt ihr zusätzliche Würze. Foto: Sylvia Binner
Schnell, leicht und lecker: Die Spinat-Frittata ist ein tolles Abendessen aus der Low-Carb-Küche und reich an Protein. Und wenn der Hunger groß ist, vertilgen auch zwei die ganze Portion.
Lachs von den Faröer Inseln oder aus Norwegen? Eine Frage, die gar nicht so leicht zu beantworten ist, bei Fisch Meyer im Edeka an der Bornheimer Straße in Bonn aber neuerdings gestellt wird. In beiden Fällen handele es sich um Zuchtfisch, lässt uns der freundliche Fischhändler wissen. Aber der von den Faröern, die übrigens zu Dänemark zählen, sei zwar teurer, aber auch zarter, weniger fettig als der Artgenosse aus Norwegen. Wir machen die Probe aufs Exempel und können zumindest bei der mit Chili und Fenchelsamen gewürzten Version keinen echten Unterschied erkennen.
Schnell zubereitet, aber wegen der exotischen Gewürze trotzdem raffiniert: Die Gebe Linsensuppe verträgt gebeizten Lachs als zusätzliche Einlage zum Gewürzöl. Foto: Sylvia Binner
Kardamom uund Kreuzkümmel: Diese beiden Gewürze mit ihrem prägnanten, feinem Geschmack sind sozusagen das Salz in dieser tollen Suppe.
Geniale Resteverwertung: Brot oder Baguette das vom Vortag oder vom Frühstück übrig geblieben ist, ergibt mit aromatischen Tomaten, Basilikum und anderen Zutaten wie Thunfisch oder Schafskäse einen leckeren Salat. Foto: Sylvia Binner
Der Toskanische Brotsalat erinnert mich immer an einen Bootsurlaub mit Freunden in Kroatien. Als “Smutje” war ich an Bord zuständig für das Essen. Oft genug blieben vom Frühstück Baguettereste übrig. Und aus denen ließen sich mit der Hilfe von Olivenöl und zwei bis drei in Scheiben geschnittenen Knoblauchzehen wunderbare, knusprige Croûtons braten.
Klebrige Guinness-Hähnchen hört sich nicht gerade sehr appetitlich an. Obwohl es die richtige Übersetzung des englischen „sticky“ ist. In der Sprache hat das Wort aber gar nicht so eine negative Bedeutung, kann durchaus köstlich süß meinen. Das trifft auf die Sticky Guinness Chicken zu, nach denen man sich die Finger leckt. Es handelt sich um typisches Pub Food, wie man es in Irland zum Bier bestellen kann. Das geht auch ohne Irland am heimischen Herd. Unbedingt ausprobieren. Weiterlesen →