Rezept: Pommes frites (Fritteuse)

Goldgelbe Pommes, innen saftig, außen schön kross: So schmecken sie am besten. Wer eine Fritteuse besitzt, kriegt in zwei Durchgängen die besten Ergebnisse hin und kann sich eine Fahrt nach Belgien sparen.

Zutaten:
Mehlige Kartoffeln (1 Kilo für 4 Portionen)
Salz

Die geschälten und gewaschenen Kartoffeln erst in fingerdicke Scheiben schneiden, dann in Stifte. Dann noch mal ins Wasser, damit sich die Stärke auswäscht. Mit Krepp oder Küchentuch gut trocknen. Bei 150 Grad gut sechs Minuten vorfrittieren. Dabei vorher mehrmals den Korb im Fett schütteln, damit die Kartoffeln nicht an ihm kleben bleiben. Beim Rausholen und Abtropfen sollten die Pommes im Korb rascheln. Auf Krepppapier abkühlen und weiter abtropfen lassen. Im zweiten Durchgang kommen die Fritten noch einmal bei etwa 175 Grad für rund eine Minute ins Fett. Dann in ein Sieb, salzen.

Tipp: Wer sich keine normale Fritteuse zulegen will, weil sie im Schrank viel Platz bracht, bekommt Mini-Varianten schon ab 15 Euro. Da das letzte Frittieren schnell geht, kann man auch gut mehrere Durchgänge machen, um alle satt zu bekommen. Gut geht es neben festem Pflanzenfett auch mit flüssigem, was sich hinterher gesiebt wieder in die Flasche zurückfüllen lässt. Auf dem Etikett steht drauf, ob es sich zum Frittieren eignet.

Die einzelnen Arbeitsschritte vom Vorfrittieren zur fertigen Portion Pommes frites.

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